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Copyright © 2006-2012 Anastasia Folman alle Rechte vorbehalten

Neuigkeiten

Kiew – Stadt mit den tausend Eindruecken | Teil 1


Im April war ich 5 Tage in der wunderschönen Stadt Kiew in der Ukraine unterwegs. Dort erwartete mich nicht nur ein einzigartiges Stadtbild, sondern auch einen tollen Workshop mit ganz neuen Erfahrungen. Noch heute bin ich von der Freundlichkeit der Menschen überwältigt und von der Schönheit Kiews angetan und möchte hier ein paar meiner Eindrücke mit Bildern untermalen.

Die Stadt an sich
Kiew ist eine sehr große und vor allem historische Stadt. In der Ukraine trägt sie aufgrund der geschichtlichen Bedeutung auch den Beinamen „Mutter aller russischen Städte“. Dieser Fakt dürfte schon darauf hindeuten, dass es einige Sehenswürdigkeiten in Kiew gibt. Darunter vor allem Klöster und Kirchen. Ich selbst habe eine kleine Sightseeingtour unternommen und dabei natürlich die Kamera immer bei mir getragen und einige Fotos geschossen.

Meine Wege führten mich unter anderem zur Michael’s Cathedral ( Михайловский Cобор). Dies ist wohl eines der bekanntesten kirchlichen Gebäude in Kiew. Die prunkvollen goldenen Kuppeln strahlten schon aus weiter Ferne und die blaue Fassade wirkt dazu besonders beeindruckend. Im 12. Jahrhundert wurden hier viele Fürsten beerdigt und geehrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz in der Nähe der Michael´s Cathedral befindet sich die St. Sophia Cathedral (Собор Святой Софии). Diese besitzt ebenfalls diese goldenen Kuppeln, die sofort an Märchenwelten aus der Kindheit erinnern. Die Sant Sophia Cathedral gehört zu den bekanntesten Gebäuden Kiews und wurde mehrmals zerstört und doch immer wieder aufgebaut. Verdient. Seit 1999 zählt die Kathedrale zum Weltkulturerbe der UNESCO und hat sogar die höchstmögliche Auszeichnung.

 

Ein weiteres Highlight meiner Reise war der Andreas-Stieg. Dieser führt zu Andreaskirche und ist die bekannteste Kunstmeile in Kiel. Auf den vielen Metern Kopfsteinpflaster tummeln sich viele kleine, aber dennoch liebevolle Boutiquen und Cafés.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An letzter Stelle meines Stadtrundgangs möchte ich noch den Kinderpark erwähnen mit vielen tollen Skulpturen von Künstlern und dann noch die historischen Bauwerke, die mir eine Vorstellung darüber gaben, wie Kiew früher war. Das alles hätte ich nie erleben und sehen können, wenn ich nicht eine liebevolle Stadtführerin Elena an meiner Seite gehabt hätte. Sie hat mir die Stadt aus der Perspektive einer Kiewerin gezeigt, was natürlich ein deutlicher Unterschied zur herkömmlichen Rundführung ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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